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Beitragvon Manager » 7. Jan 2013, 00:06

Eintracht Frankfurt an Marco Russ interessiert

Eintracht Frankfurt hat den Nachfolger für Vadim Demidov gefunden, der an Celta Vigo ausgeliehen werden soll. Der Wolfsburger Marco Russ soll am Mittwoch den Medizincheck absolvieren. Im Juli 2011 wechselte Innenverteidiger Marco Russ von Eintracht Frankfurt zum VfL Wolfsburg, nun führt ihn sein Weg zurück zu seinem alten Verein. Nachdem sich der Spieler bereit seit letzter Woche mit Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner einig war, haben sich die Vereine jetzt laut Kicker auf eine Leihe mit Kaufoption geeinigt. Nach 24 Einsätzen in der vergangenen Saison spielte Russ in dieser Saison noch keine einzige Minute für die Wölfe. Frankfurts Trainer Armin Veh hatte zuletzt immer wieder betont, noch einen Innenverteidiger verpflichten zu wollen. Marco Russ spielte bereits in der Jugend acht Jahre für die Eintracht und lief von 2004 bis 2011 in 163 Spielen für die erste Mannschaft auf.
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Beitragvon Manager » 7. Jan 2013, 00:07

Thomas Hitzlsperger zu Eintracht Frankfurt?

Wie die Daily Mail berichtet, hat Eintracht Frankfurt Interesse an einer Verpflichtung von Thomas Hitzlsperger. Der Mittelfeldspieler hat beim FC Everton einen Vertrag bis Ende Januar und könnte die Eintracht daher ablösefrei verstärken. Coach David Moyes würde Hitzlsperger, der im Oktober 2012 zu den Toffees gewechselt war, ob der guten Leistungen in den letzten Wochen jedoch gerne halten.
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Beitragvon Manager » 7. Jan 2013, 00:07

Eintracht Frankfurt holt Marco Russ vorläufig zurück

Die zumindest vorläufige Rückkehr von Marco Russ vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg zum Ligarivalen Eintracht Frankfurt ist perfekt. Nach Informationen der Wolfsburger Nachrichten unterschreibt der Abwehrspieler nach der Einigung beider Clubs auf ein Leihgeschäft bis zum Saisonende am Donnerstag einen entsprechenden Vertrag bei den Hessen. Frankfurt besitzt demnach außerdem eine Kaufoption für den 27-Jährigen, der im Sommer 2011 nach Eintrachts Bundesliga-Abstieg für eine Ablöse von geschätzt drei Millionen Euro zu den Niedersachsen gewechselt war. Die Höhe der nun fällig werdenden Leihgebühr ist nicht bekannt.
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Beitragvon Manager » 7. Jan 2013, 00:26

Marco Russ kehrt zu Eintracht Frankfurt zurück

Die Rückkehr von Marco Russ vomVfL Wolfsburg zum Ligarivalen Eintracht Frankfurt ist perfekt. Der Innenverteidiger war beim Trainingsauftakt der Hessen im neuen Jahr mit von der Partie. Der gebürtige Hanauer soll bis zum Saisonende ausgeliehen werden, anschließend besitzt die Eintracht eine Kaufoption für den 27-Jährigen. Russ, der im Sommer 2011 nach dem Frankfurter Abstieg für eine Ablöse von drei Millionen Euro zu den Niedersachsen gewechselt war, ersetzt den Norweger Vadim Demidov. Der 26-Jährige wird bis zum Ende der laufenden Saison an den spanischen Erstligisten Celta Vigo ausgeliehen. Demidov, der im Sommer des vergangenen Jahres von Vigos Ligarivalen Real Sociedad San Sebastian an den Main gewechselt war, konnte die Erwartungen der Hessen nicht erfüllen.
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Beitragvon Manager » 7. Jan 2013, 01:33

Eintracht Frankfurt kassiert Niederlage im Test

Bundesligist Eintracht Frankfurt hat im ersten von zwei Testspielen im Rahmen des Trainingslagers in Abu Dhabi eine Niederlage kassiert. Gegen Al Jazira aus der Topliga der Vereinigten Arabischen Emirate unterlag die Mannschaft von Trainer Armin Veh mit 4:5 (3:2). Alexander Meier traf dreimal für den Aufsteiger, Olivier Occéan erzielte das vierte Tor.
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Beitragvon Manager » 13. Jan 2013, 01:15

Veh kritisiert hohe Stadionmiete der Eintracht

Trainer Armin Veh von Eintracht Frankfurt hat erneut die hohe Stadionmiete durch die Stadt kritisiert. "Frankfurt ist zwar eine geile Stadt, in der viel Geld unterwegs ist. Nur bei uns kommt das viele Geld halt nicht an. Wir zahlen zehn Millionen Euro Miete für unser Stadion pro Jahr; plus zweieinhalb Millionen, die uns für die Namensrechte flöten gehen. Das ist horrend, unter den Voraussetzungen gehen andere Klubs pleite", sagte Veh der Tageszeitung Die Welt. Trotz laufender Verhandlungen zwischen dem Vorstandvorsitzenden Heribert Bruchhagen mit der Stadt Frankfurt hat Veh wenig Hoffnung, dass sich die Situation in Zukunft ändern könnte. "Er weiß ja auch, dass wir zahlen und zahlen und uns trotzdem kein Stein des Stadions gehört. Wenn ein Klub ein Stadion baut, dann hat er einen überschaubaren Zeitraum, in dem er abbezahlt, und dann gehört die Arena ihm. Wir aber schaufeln unser Geld in ein Loch ohne Boden."
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Beitragvon Manager » 18. Jan 2013, 11:56

Eintracht Frankfurt gibt Mittelfeldmann ab

Der Wechsel von Benjamin Köhler von Eintracht Frankfurt zum 1. FC Kaiserslautern ist perfekt. Dies teilte der 1. FCK auf seiner offiziellen Vereinshomepage mit. Die Pfälzer erhoffen sich mit dem Routinier mehr Erfahrung im Aufstiegsrennen. Köhler erhält bei Kaiserslautern einen Vertrag bis Sommer 2014 mit Option auf Verlängerung. Bei der Eintracht stand der 32-Jährige zuletzt ebenfalls bis 2014 unter Vertrag, spielte in der Hinrunde jedoch unter Trainer Armin Veh keine große Rolle mehr. Lautern-Trainer Franco Foda zeigte sich erfreut über die Verpflichtung: "Benjamin Köhler ist ein Spielertyp, der im Mittelfeld fast jede Position spielen kann. Er kann uns mit seiner Erfahrung und seinen taktischen Fähigkeiten beim Erreichen unserer Ziele weiterhelfen", zitiert ihn die Vereinshomepage.

Stefan Kuntz ist zufrieden

Auch der Sportvorsitzende Stefan Kuntz ist froh über die Neuverpflichtung: "Wir sind nun glücklich, mit Benjamin Köhler einen erfahrenen und erfolgreichen Spieler zu uns holen zu können." Und weiter: "Er hat die Erfahrung von 169 Bundesliga-Spielen und maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Eintracht in der vergangenen Spielzeit. Seine Qualitäten werden uns für die Aufgaben, die auf uns zukommen, sehr gut tun". Über die Transfermodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.
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Beitragvon Manager » 21. Jan 2013, 20:43

DFB-Kontrollausschuss ermittelt

Eintracht Frankfurt droht wegen des Fehlverhaltens seiner Problemfans zusätzlich zu einem möglichen Zuschauerausschluss eine Geldstrafe, die deutlich über 100.000 Euro liegt. Wie der Kontrollausschuss des DFBs mitteilte, werde im Zuge der Ermittlungen um die Vorfälle im Spiel am vergangenen Samstag bei Bayer Leverkusen ein bereits bestehender Strafantrag zurückgezogen und mit den neuen Verfehlungen "gebündelt" behandelt. Für die Vorfälle während der Spiele am 21. September beim 1. FC Nürnberg und am 30. November bei Fortuna Düsseldorf hätten die Hessen bereits 100.000 Euro zahlen müssen. "Die Verfehlungen der Frankfurter Zuschauer in den genannten drei Spielen fließen allesamt in das neue Verfahren ein", sagte Anton Nachreiner, der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses. Zudem werde der Eintracht die Möglichkeit eingeräumt, in den nächsten Tagen Stellung zu beziehen und die Störenfriede zu ermitteln. In Leverkusen (1:3) hatten Anhänger der Hessen am Samstagnachmittag Silvesterraketen aus ihrem Block geschossen und Bengalische Feuer abgebrannt, was zu einer sechsminütigen Spielunterbrechung führte.

Klubs stehen in der Pflicht

"Nur mittels Identifizierung und Benennung der schuldigen Täter durch die Vereine können wir zu individuelleren und täterbezogenen Strafen kommen. Deshalb stehen die Klubs und ihre Fans vorrangig in der Pflicht", sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch: "Nur so lässt sich eine verschuldensunabhängige Haftung begrenzen." Auch gegen Leverkusen leitete der DFB ein Ermittlungsverfahren ein. Bayer-Chef Wolfgang Holzhäuser hatte bereits angedeutet, mögliche Strafzahlungen an die Anhänger der Hessen weiterleiten zu wollen. Wie der DFB mitteilte, sei bis "Mitte bis Ende nächster Woche nicht mit einer Entscheidung der DFB-Sportgerichtsbarkeit in dieser Angelegenheit zu rechnen".
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Beitragvon Manager » 24. Jan 2013, 00:14

Eintracht Frankfurt und die Folgen des Pyro-Vorfalls

Nach dem Pyro-Vorfall in Leverkusen haben sich verschiedene Fangruppen Eintracht Frankfurts deutlich von den Chaoten in den eigenen Reihen distanziert. "Wir verurteilen insbesondere die abgeschossenen Raketen, gezündeten Böller und die noch brennend in den Innenraum geworfenen Bengalos", heißt es in einer Stellungnahme des Nordwestkurven-Rats. Der Zusammenschluss von Fangruppen habe sich "seit jeher dafür eingesetzt und geworben, dass als Minimalkonsens zum Thema Pyrotechnik zumindest alles, was die Hand verlässt, unmissverständlich geächtet und verhindert wird. Wir müssen leider feststellen, dass dieser Konsens bisher nicht erreicht wurde."

Auch die Ultras distanzieren sich

Auch die Ultras Frankfurt hatten sich auf ihrer Internetseite äußerst kritisch geäußert. "Unsere allgemeine Einstellung zu Pyrotechnik dürfte hinlänglich bekannt sein", schrieb die Fangruppierung: "Wir möchten alle Eintrachtfans darüber informieren, dass das Zünden von Böllern, das Schmeißen von Bengalos und das Abschießen von Leuchtspur, insbesondere auch noch auf Spieler, nicht unsere Unterstützung findet." Ausschreitungen Frankfurter Randalierer während des Spiels bei Bayer Leverkusen (1:3) haben die Pyrotechnik-Debatte neu angeheizt. Im Frankfurter Block wurden Silvesterraketen abgeschossen und Bengalos gezündet. Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding) unterbrach das Spiel für sechs Minuten. Auf den Aufsteiger dürfte eine drakonische Strafe durch den DFB zukommen. Es droht ein Geisterspiel.
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Beitragvon Hoffi » 24. Jan 2013, 09:37

Armin Veh fordert weiterhin neuen Stürmer

Eintracht Frankfurts Trainer Armin Veh drängt auf die Verpflichtung eines neuen Stürmers für den Aufsteiger. "Es ist absolut notwendig, jemanden für den Angriff zu holen", sagte Veh: "Wenn man das nicht macht, ist das ein Zeichen für mich".Der 51-Jährige wolle "weiterkommen" in der sportlichen Entwicklung, hatte am Dienstag im Training aber als nominellen Stürmer nur Jimmy Hoffer zur Verfügung. "Wollen wir weiterkommen oder wollen wir verwalten?", fragte Veh. Ein neuer Stürmer könne die Chance auf eine sportlich erfolgreiche Saison "deutlich steigen" lassen. Zuletzt hatte die Eintracht Interesse an Srdjan Lakic vom VfL Wolfsburg bekundet, der Transfer ist für die Hessen aber wohl nicht zu finanzieren. Auch Igor de Camargo (Borussia Mönchengladbach) soll auf der Liste von Sportdirektor Bruno Hübner stehen.
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